Der Hohenzollerische Jakobusweg ist der bequemere der beiden Jakobuswege über die Schwäbische Alb.
Er führt von Hechingen durch die tief eingeschnittenen, reizvollen Täler der Starzel, Fehla und Lauchert
nach Sigmaringen und weiter durch offene Landschaft über Meßkirch nach Pfullendorf. Lediglich von Killer hinauf nach
Ringingen ist eine größere Steigung zu bewältigen, die allerdings entlang eines Alternativ-Weges auch umgangen werden kann.
Hechingen: ehem. hohenzollerische Residenzstadt; Stiftskirche St. Jakob: Statue und Wandbild des hl. Jakobus;
Hohenzollerisches Landesmuseum im „Alten Schloss“; ehem. Synagoge; Villa Eugenia; ehem. Franziskanerkloster St. Luzen:
Renaissance-Klosterkirche mit Kreuzweg und Kalvarienberg, Wallfahrtsort, Übernachtungsmöglichkeit
Hechingen-Stetten: ehem. Klosterkirche St. Johannes: Wallfahrtsort
Jungingen: Wallfahrtskirche St. Sylvester: Apostelgruppe mit hl. Jakobus, Glasfenster: hl. Franz Xaver mit Jakobsmuschel auf
der Brust; St.-Anna-Kapelle mit Jakobusfigur auf dem Altar (um 1500)
Burladingen-Killer: Kirche Mater Dolorosa: Jakobusstatue (Ende 15. Jh.) mit Opferstock; Deckengemälde: Abbildung
eines Jakobspilgers; Jakobusbruderschaft (1488, 2004 wieder ins Leben gerufen); Beherbergungsmöglichkeit; Deutsches
Peitschenmuseum
Burladingen-Ringingen: Jakobus-Bildstock zur Erinnerung an die abgegangene
Sankt-Jakoben-Kapelle (1988); Martinskirche: Deckengemälde mit den hll. Franz Xaver und Alexius als Pilger
(Franz Ferdinand Dent), Votivtafel mit Jakobspilgern; Muttergotteskapelle mit Pilgerpatron St. Wendelin
Burladingen: Kirche St. Georg; Römerkastell
Burladingen-Gauselfingen: Kirche St. Peter und Paul
Neufra: Kirche St. Mauritius; Muttergotteskapelle;
Hochbergkapelle: Wallfahrtskapelle mit Votivbildern; Dreifaltigkeitskapelle
Veringenstadt: Pfarrkirche St. Nikolaus;
Wallfahrtskirche zur schmerzhaften Muttergottes
Veringenstadt-Veringendorf: St.-Michaels-Kirche
Sigmaringen:
zollerische Residenzstadt: Schloss; Pfarrkirche St. Johann; Geburtsort des Heiligen Fidelis
Meßkirch: Renaissanceschloss;
Pfarrkirche St. Martin